Fotos und Filme der Jungs haben wir bei .mac ausgelagert. Hier entlang.
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Öfföff & Flato

Die Wochen rasen dahin. Nach sechs Wochen wollte ich eigentlich eine Zusammenfassung schreiben, jetzt sind's über acht. Und ne ernsthafte Zusammenfassung wird das hier sicher nicht.

Faszinierend sind die vielen unterschiedlichen Geräusche: Es zischt und pufft, sie keckern, wiehern, ächzen, stöhnen, fauchen, maunzen, kichern, schnarchen, schmatzen…

Die Arbeitsteilung klappt sehr gut:
Caro: „Er hat Aa gesagt. Damit musst Du gemeint sein…“

Nach wenigen Wochen kommunizierten die beiden zunehmend mit Schnalz- und Klicklauten, beschränkten sich aber meistens auf Themen, die mit Nahrungsaufnahme und -verarbeitung zu tun hatten.
Mittlerweile haben die Beiden aber das Schreien recht gut gelernt, werden immer lauter und haben festgestellt, daß schrille Schreie eher zur erneuten Nahrungsaufnahme führen können als geduldiges Abwarten.
Ansonsten sind vier Stunden Schlaf schon viel; die essen und essen. Vor allem Phillip wirkt oft fest davon überzeugt, in den nächsten Minuten elendig am Hungertod zugrunde gehen zu müssen. Wenn er dann gierig trinkt („MUSS.ESSEN. MUSS.WEITER.ESSEN“), macht er selbstverständlich beim Verschlucken keine Pause, sondern trinkt tapfer weiter und versprüht gerne eine Ladung Milch auf umstehende Eltern und Möbel. Vom Kotzen fang ich besser gar nicht erst an…

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